Fit im Job

Vorsorge statt Fehltage:

Rund 3 Mrd. € kosten Unternehmen die Fehltage ihrer Mitarbeiter pro Jahr

Es ist ein neuer Spitzenwert, den die Krankenkasse DAK Gesundheit vermeldet. Im Jahr 2015 waren 0,4 Prozent ihrer Mitglieder mindestens einmal krankgeschrieben. Damit erreicht der allgemeine Krankenstand den höchsten Wert seit 16 Jahren. Für Unternehmen und Arbeitgeber sind das erschreckende Zahlen, denn bei Ausfall bedeutet dies gleichzeitig mehr Arbeit für Kollegen und Einbußen in der Produktion - und das kostet die Unternehmen einiges.

Immer mehr kleine- und mittelständische Unternehmen bieten daher auch ein betriebliches Gesundheitsmanagement an. Bei einer Unternehmensgröße von unter 50 Mitarbeitern ist diese Absicherungsform lediglich bei 9% der Betriebe angekommen.

Der demografische Wandel führt bereits jetzt zu einer Konkurrenz um gute Arbeitskräfte. Gerade jetzt ist es daher wichtig, junge Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und ältere dabei zu unterstützen, möglichst lange gesund zu bleiben.

Top-3-Gründe, warum Mitarbeiter krankgeschrieben sind:

  • 22% Rückenschmerzen & Co
  • 17% Atemwegserkrankungen
  • 16% Belastete Psyche

Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann:

  • Fehlzeiten um bis zu 36 Prozent verringern
  • Die Arbeitszufriedenheit erhöhen
  • Fachkräfte finden und binden

 

Welches sind die fünf wichtigsten Gründe für die Einführung gesundheitsfördernder Maßnahmen?

Platz 1: 77,8% Steigerung der Arbeitszufriedenheit
Platz 2: 77,3% Verbesserung psychisches Befinden der Mitarbeiter
Platz 3: 73,6% Verbesserung physisches Befinden der Mitarbeiter
Platz 4: 66,1% Senkung der Fehlzeiten
Platz 5: 54,1% Stärkung der persönlichen Gesundheitskompetenz der Mitarbeiter


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